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Brandly Blog

Was gehört auf eine gute Unternehmenswebsite?

Eine gute Unternehmenswebsite muss nicht aus unzähligen Seiten bestehen. Wir zeigen dir, welche Inhalte wirklich wichtig sind und wie du deine Website übersichtlich aufbaust.

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Was gehört auf eine gute Unternehmenswebsite?

Eine gute Unternehmenswebsite muss nicht aus unzähligen Seiten bestehen. Wir zeigen dir, welche Inhalte wirklich wichtig sind und wie du deine Website übersichtlich aufbaust.

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Was gehört auf eine gute Unternehmenswebsite?

Eine gute Unternehmenswebsite muss nicht aus unzähligen Seiten bestehen. Wir zeigen dir, welche Inhalte wirklich wichtig sind und wie du deine Website übersichtlich aufbaust.

Gerade am Anfang ist es leicht, eine Website unnötig gross zu machen. Man möchte möglichst viele Informationen unterbringen und am Ende gibt es zehn oder mehr Unterseiten, die kaum jemand besucht.

Dabei braucht eine gute Unternehmenswebsite oft gar nicht so viele Seiten.

Wichtig ist vor allem, dass deine Besucher schnell verstehen, wer du bist, was du anbietest und wie sie dich erreichen können.

Die Startseite

Die Startseite ist meistens der erste Kontakt mit deinem Unternehmen.

Hier solltest du deshalb nicht versuchen, alles auf einmal zu erzählen. Die wichtigsten Informationen gehören nach vorne.

Besucher sollten möglichst schnell verstehen, was du anbietest und für wen dein Angebot gedacht ist.

Danach kannst du etwas genauer auf deine Leistungen eingehen, Vertrauen durch Referenzen oder Kundenstimmen aufbauen und am Ende zu einer passenden Handlung auffordern.

Das kann zum Beispiel eine Anfrage, eine Terminbuchung oder ein Gespräch sein.

Die Startseite ist also weniger eine komplette Zusammenfassung deines Unternehmens. Sie soll vor allem einen guten ersten Eindruck vermitteln und Besucher durch die wichtigsten Informationen führen.

Die Über uns Seite

Nicht jedes Unternehmen braucht eine ausführliche Geschichte.

Trotzdem kann eine Über uns Seite sinnvoll sein, besonders wenn Vertrauen und persönlicher Kontakt bei deinem Angebot eine wichtige Rolle spielen.

Hier kannst du zeigen, wer hinter dem Unternehmen steht, wie es entstanden ist und wofür du arbeitest.

Versuche dabei nicht, einfach deinen Lebenslauf auf die Website zu kopieren.

Interessanter ist, was deine Kunden über dich wissen möchten.

Warum gibt es dein Unternehmen? Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig? Und was unterscheidet dich von anderen?

Gerade bei kleineren Unternehmen kann dieser persönliche Teil einen grossen Unterschied machen.

Deine Leistungen

Besucher sollten schnell verstehen, was sie bei dir bekommen können.

Dafür brauchst du eine übersichtliche Darstellung deiner Leistungen.

Ob du dafür eine einzelne Seite oder mehrere Unterseiten verwendest, hängt von deinem Angebot ab.

Wenn du beispielsweise nur wenige Leistungen anbietest, reicht oft eine gemeinsame Seite.

Bei einem umfangreicheren Angebot kann es sinnvoll sein, einzelne Leistungen genauer zu erklären.

Wichtig ist, dass nicht nur steht, was du anbietest. Erkläre auch, welchen Nutzen deine Kunden davon haben und für wen die jeweilige Leistung geeignet ist.

Referenzen und Projekte

Wenn du bereits Kunden hast, solltest du deine Arbeit zeigen.

Referenzen können deutlich mehr vermitteln als eine lange Liste von Aussagen darüber, wie gut dein Unternehmen ist.

Das können abgeschlossene Projekte, Kundenlogos, Bewertungen, Vorher Nachher Beispiele oder konkrete Ergebnisse sein.

Je nach Branche sieht das natürlich unterschiedlich aus.

Ein Architekt kann beispielsweise seine Projekte zeigen. Eine Agentur kann Kampagnen oder Websites präsentieren. Ein Fotograf kann ausgewählte Arbeiten zeigen.

Du musst dabei nicht jedes Projekt auflisten.

Wenige gute Beispiele sind meistens hilfreicher als eine lange Sammlung, die niemand durchsehen möchte.

Die Kontaktseite

Die Kontaktseite klingt selbstverständlich, wird aber trotzdem häufig unnötig kompliziert gemacht.

Deine Besucher sollten hier einfach herausfinden können, wie sie dich erreichen.

Je nach Unternehmen können das eine E Mail Adresse, Telefonnummer, ein Kontaktformular oder eine Terminbuchung sein.

Überlege dir dabei, welche Möglichkeit für deine Kunden am einfachsten ist.

Wenn du hauptsächlich über Termine arbeitest, sollte die Terminbuchung gut sichtbar sein. Wenn Anfragen per E Mail üblich sind, reicht vielleicht bereits ein einfaches Kontaktformular.

Du musst nicht fünf verschiedene Kontaktmöglichkeiten anbieten, wenn deine Kunden am Ende sowieso immer dieselbe verwenden.

Eine FAQ Seite

Eine FAQ Seite kann sinnvoll sein, wenn Kunden immer wieder ähnliche Fragen stellen.

Zum Beispiel zu Preisen, Ablauf, Lieferzeiten, Leistungen oder deiner Zusammenarbeit.

Damit kannst du nicht nur häufige Fragen beantworten, sondern auch Unsicherheiten vor einer Anfrage reduzieren.

Allerdings brauchst du keine FAQ Seite nur, weil andere Websites eine haben.

Wenn dir keine wirklich relevanten Fragen einfallen, kannst du diesen Bereich auch weglassen.

Impressum und Datenschutz

Bei einer geschäftlichen Website gehören auch rechtliche Inhalte dazu.

Dazu zählen je nach Situation unter anderem das Impressum, die Datenschutzerklärung und weitere rechtlich erforderliche Informationen.

Diese Seiten sind weniger für dein Marketing gedacht, sollten aber trotzdem leicht erreichbar sein.

Am besten platzierst du die entsprechenden Links im Footer deiner Website, damit sie von jeder Seite aus gefunden werden können.

Welche rechtlichen Anforderungen für deine Website gelten, hängt unter anderem davon ab, wo dein Unternehmen sitzt und welche Daten du verarbeitest. Bei rechtlichen Fragen solltest du deshalb eine entsprechende Fachstelle oder Beratung hinzuziehen.

Welche Seiten brauchst du wirklich?

Für viele kleinere Unternehmen kann eine Website mit fünf grundlegenden Seiten bereits völlig ausreichen.

Zum Beispiel:

Startseite
Hier stellst du dein Unternehmen und dein Angebot vor.

Über uns
Hier zeigst du, wer hinter dem Unternehmen steht und was euch wichtig ist.

Leistungen
Hier erklärst du, was du anbietest und welchen Nutzen deine Kunden davon haben.

Referenzen
Hier zeigst du konkrete Arbeiten, Projekte oder Erfahrungen.

Kontakt
Hier finden Besucher eine einfache Möglichkeit, dich zu erreichen.

Dazu kommen die notwendigen rechtlichen Seiten.

Je nach Unternehmen können natürlich weitere Seiten sinnvoll sein. Ein Blog, eine Karriereseite, einzelne Leistungsseiten oder ausführliche Projektseiten können beispielsweise einen echten Mehrwert bieten.

Die Frage sollte aber immer sein, ob eine zusätzliche Seite deinen Besuchern wirklich hilft.

Was du auf deiner Website nicht unbedingt brauchst

Eine Website muss nicht möglichst umfangreich sein.

Du brauchst nicht für jede kleine Information eine eigene Unterseite. Auch ein Blog ist nicht automatisch notwendig und eine lange Unternehmensgeschichte bringt dir wenig, wenn sie niemand lesen möchte.

Das Gleiche gilt für Funktionen.

Nur weil etwas technisch möglich ist, bedeutet das nicht, dass du es auf deiner Website brauchst.

Eine Animation hier und da kann das Design interessanter machen. Wenn sich aber auf jeder Seite etwas bewegt, kann es schnell unruhig werden.

Auch bei Texten gilt: lieber verständlich als kompliziert.

Deine Besucher wollen nicht erst einen langen Text lesen, um herauszufinden, was du eigentlich anbietest.

Wie eine gute Website aufgebaut sein sollte

Eine gute Website führt Besucher Schritt für Schritt durch die wichtigsten Informationen.

Zuerst geht es darum, Aufmerksamkeit zu bekommen und schnell zu erklären, worum es geht.

Danach kannst du dein Angebot genauer vorstellen und zeigen, warum Besucher dir vertrauen können.

Am Ende sollte klar sein, was der nächste Schritt ist.

Dieser Aufbau funktioniert bei vielen unterschiedlichen Unternehmen. Die konkreten Inhalte sehen natürlich trotzdem unterschiedlich aus.

Eine Website für einen Handwerksbetrieb wird anders aussehen als eine Website für eine Designagentur. Die Grundidee bleibt aber ähnlich.

Du musst nicht alles auf einmal erstellen

Wenn du deine erste Website erstellst, musst du nicht direkt jede mögliche Seite fertig haben.

Beginne mit den Inhalten, die dein Unternehmen wirklich braucht.

Eine gut aufgebaute Website mit fünf starken Seiten ist besser als eine Website mit fünfzehn Seiten, die nur halb fertig sind.

Später kannst du jederzeit weitere Inhalte ergänzen.

Ein guter Aufbau hilft dir dabei, den Überblick zu behalten. Genau deshalb sind bei Brandly die wichtigsten Seiten und Bereiche in den Framer Templates bereits vorbereitet.

Du kannst sie an dein Unternehmen anpassen und später erweitern, wenn du weitere Inhalte brauchst.

So musst du dir nicht zuerst überlegen, wie eine komplette Website von Grund auf aufgebaut werden soll. Du kannst dich direkt um deine eigenen Inhalte kümmern und die Website Schritt für Schritt an dein Unternehmen anpassen.

Am Ende ist eine gute Unternehmenswebsite nicht die, die am meisten enthält.

Es ist die, auf der Besucher schnell finden, was sie suchen, dein Unternehmen verstehen und wissen, was sie als Nächstes tun können.

Gerade am Anfang ist es leicht, eine Website unnötig gross zu machen. Man möchte möglichst viele Informationen unterbringen und am Ende gibt es zehn oder mehr Unterseiten, die kaum jemand besucht.

Dabei braucht eine gute Unternehmenswebsite oft gar nicht so viele Seiten.

Wichtig ist vor allem, dass deine Besucher schnell verstehen, wer du bist, was du anbietest und wie sie dich erreichen können.

Die Startseite

Die Startseite ist meistens der erste Kontakt mit deinem Unternehmen.

Hier solltest du deshalb nicht versuchen, alles auf einmal zu erzählen. Die wichtigsten Informationen gehören nach vorne.

Besucher sollten möglichst schnell verstehen, was du anbietest und für wen dein Angebot gedacht ist.

Danach kannst du etwas genauer auf deine Leistungen eingehen, Vertrauen durch Referenzen oder Kundenstimmen aufbauen und am Ende zu einer passenden Handlung auffordern.

Das kann zum Beispiel eine Anfrage, eine Terminbuchung oder ein Gespräch sein.

Die Startseite ist also weniger eine komplette Zusammenfassung deines Unternehmens. Sie soll vor allem einen guten ersten Eindruck vermitteln und Besucher durch die wichtigsten Informationen führen.

Die Über uns Seite

Nicht jedes Unternehmen braucht eine ausführliche Geschichte.

Trotzdem kann eine Über uns Seite sinnvoll sein, besonders wenn Vertrauen und persönlicher Kontakt bei deinem Angebot eine wichtige Rolle spielen.

Hier kannst du zeigen, wer hinter dem Unternehmen steht, wie es entstanden ist und wofür du arbeitest.

Versuche dabei nicht, einfach deinen Lebenslauf auf die Website zu kopieren.

Interessanter ist, was deine Kunden über dich wissen möchten.

Warum gibt es dein Unternehmen? Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig? Und was unterscheidet dich von anderen?

Gerade bei kleineren Unternehmen kann dieser persönliche Teil einen grossen Unterschied machen.

Deine Leistungen

Besucher sollten schnell verstehen, was sie bei dir bekommen können.

Dafür brauchst du eine übersichtliche Darstellung deiner Leistungen.

Ob du dafür eine einzelne Seite oder mehrere Unterseiten verwendest, hängt von deinem Angebot ab.

Wenn du beispielsweise nur wenige Leistungen anbietest, reicht oft eine gemeinsame Seite.

Bei einem umfangreicheren Angebot kann es sinnvoll sein, einzelne Leistungen genauer zu erklären.

Wichtig ist, dass nicht nur steht, was du anbietest. Erkläre auch, welchen Nutzen deine Kunden davon haben und für wen die jeweilige Leistung geeignet ist.

Referenzen und Projekte

Wenn du bereits Kunden hast, solltest du deine Arbeit zeigen.

Referenzen können deutlich mehr vermitteln als eine lange Liste von Aussagen darüber, wie gut dein Unternehmen ist.

Das können abgeschlossene Projekte, Kundenlogos, Bewertungen, Vorher Nachher Beispiele oder konkrete Ergebnisse sein.

Je nach Branche sieht das natürlich unterschiedlich aus.

Ein Architekt kann beispielsweise seine Projekte zeigen. Eine Agentur kann Kampagnen oder Websites präsentieren. Ein Fotograf kann ausgewählte Arbeiten zeigen.

Du musst dabei nicht jedes Projekt auflisten.

Wenige gute Beispiele sind meistens hilfreicher als eine lange Sammlung, die niemand durchsehen möchte.

Die Kontaktseite

Die Kontaktseite klingt selbstverständlich, wird aber trotzdem häufig unnötig kompliziert gemacht.

Deine Besucher sollten hier einfach herausfinden können, wie sie dich erreichen.

Je nach Unternehmen können das eine E Mail Adresse, Telefonnummer, ein Kontaktformular oder eine Terminbuchung sein.

Überlege dir dabei, welche Möglichkeit für deine Kunden am einfachsten ist.

Wenn du hauptsächlich über Termine arbeitest, sollte die Terminbuchung gut sichtbar sein. Wenn Anfragen per E Mail üblich sind, reicht vielleicht bereits ein einfaches Kontaktformular.

Du musst nicht fünf verschiedene Kontaktmöglichkeiten anbieten, wenn deine Kunden am Ende sowieso immer dieselbe verwenden.

Eine FAQ Seite

Eine FAQ Seite kann sinnvoll sein, wenn Kunden immer wieder ähnliche Fragen stellen.

Zum Beispiel zu Preisen, Ablauf, Lieferzeiten, Leistungen oder deiner Zusammenarbeit.

Damit kannst du nicht nur häufige Fragen beantworten, sondern auch Unsicherheiten vor einer Anfrage reduzieren.

Allerdings brauchst du keine FAQ Seite nur, weil andere Websites eine haben.

Wenn dir keine wirklich relevanten Fragen einfallen, kannst du diesen Bereich auch weglassen.

Impressum und Datenschutz

Bei einer geschäftlichen Website gehören auch rechtliche Inhalte dazu.

Dazu zählen je nach Situation unter anderem das Impressum, die Datenschutzerklärung und weitere rechtlich erforderliche Informationen.

Diese Seiten sind weniger für dein Marketing gedacht, sollten aber trotzdem leicht erreichbar sein.

Am besten platzierst du die entsprechenden Links im Footer deiner Website, damit sie von jeder Seite aus gefunden werden können.

Welche rechtlichen Anforderungen für deine Website gelten, hängt unter anderem davon ab, wo dein Unternehmen sitzt und welche Daten du verarbeitest. Bei rechtlichen Fragen solltest du deshalb eine entsprechende Fachstelle oder Beratung hinzuziehen.

Welche Seiten brauchst du wirklich?

Für viele kleinere Unternehmen kann eine Website mit fünf grundlegenden Seiten bereits völlig ausreichen.

Zum Beispiel:

Startseite
Hier stellst du dein Unternehmen und dein Angebot vor.

Über uns
Hier zeigst du, wer hinter dem Unternehmen steht und was euch wichtig ist.

Leistungen
Hier erklärst du, was du anbietest und welchen Nutzen deine Kunden davon haben.

Referenzen
Hier zeigst du konkrete Arbeiten, Projekte oder Erfahrungen.

Kontakt
Hier finden Besucher eine einfache Möglichkeit, dich zu erreichen.

Dazu kommen die notwendigen rechtlichen Seiten.

Je nach Unternehmen können natürlich weitere Seiten sinnvoll sein. Ein Blog, eine Karriereseite, einzelne Leistungsseiten oder ausführliche Projektseiten können beispielsweise einen echten Mehrwert bieten.

Die Frage sollte aber immer sein, ob eine zusätzliche Seite deinen Besuchern wirklich hilft.

Was du auf deiner Website nicht unbedingt brauchst

Eine Website muss nicht möglichst umfangreich sein.

Du brauchst nicht für jede kleine Information eine eigene Unterseite. Auch ein Blog ist nicht automatisch notwendig und eine lange Unternehmensgeschichte bringt dir wenig, wenn sie niemand lesen möchte.

Das Gleiche gilt für Funktionen.

Nur weil etwas technisch möglich ist, bedeutet das nicht, dass du es auf deiner Website brauchst.

Eine Animation hier und da kann das Design interessanter machen. Wenn sich aber auf jeder Seite etwas bewegt, kann es schnell unruhig werden.

Auch bei Texten gilt: lieber verständlich als kompliziert.

Deine Besucher wollen nicht erst einen langen Text lesen, um herauszufinden, was du eigentlich anbietest.

Wie eine gute Website aufgebaut sein sollte

Eine gute Website führt Besucher Schritt für Schritt durch die wichtigsten Informationen.

Zuerst geht es darum, Aufmerksamkeit zu bekommen und schnell zu erklären, worum es geht.

Danach kannst du dein Angebot genauer vorstellen und zeigen, warum Besucher dir vertrauen können.

Am Ende sollte klar sein, was der nächste Schritt ist.

Dieser Aufbau funktioniert bei vielen unterschiedlichen Unternehmen. Die konkreten Inhalte sehen natürlich trotzdem unterschiedlich aus.

Eine Website für einen Handwerksbetrieb wird anders aussehen als eine Website für eine Designagentur. Die Grundidee bleibt aber ähnlich.

Du musst nicht alles auf einmal erstellen

Wenn du deine erste Website erstellst, musst du nicht direkt jede mögliche Seite fertig haben.

Beginne mit den Inhalten, die dein Unternehmen wirklich braucht.

Eine gut aufgebaute Website mit fünf starken Seiten ist besser als eine Website mit fünfzehn Seiten, die nur halb fertig sind.

Später kannst du jederzeit weitere Inhalte ergänzen.

Ein guter Aufbau hilft dir dabei, den Überblick zu behalten. Genau deshalb sind bei Brandly die wichtigsten Seiten und Bereiche in den Framer Templates bereits vorbereitet.

Du kannst sie an dein Unternehmen anpassen und später erweitern, wenn du weitere Inhalte brauchst.

So musst du dir nicht zuerst überlegen, wie eine komplette Website von Grund auf aufgebaut werden soll. Du kannst dich direkt um deine eigenen Inhalte kümmern und die Website Schritt für Schritt an dein Unternehmen anpassen.

Am Ende ist eine gute Unternehmenswebsite nicht die, die am meisten enthält.

Es ist die, auf der Besucher schnell finden, was sie suchen, dein Unternehmen verstehen und wissen, was sie als Nächstes tun können.

Gerade am Anfang ist es leicht, eine Website unnötig gross zu machen. Man möchte möglichst viele Informationen unterbringen und am Ende gibt es zehn oder mehr Unterseiten, die kaum jemand besucht.

Dabei braucht eine gute Unternehmenswebsite oft gar nicht so viele Seiten.

Wichtig ist vor allem, dass deine Besucher schnell verstehen, wer du bist, was du anbietest und wie sie dich erreichen können.

Die Startseite

Die Startseite ist meistens der erste Kontakt mit deinem Unternehmen.

Hier solltest du deshalb nicht versuchen, alles auf einmal zu erzählen. Die wichtigsten Informationen gehören nach vorne.

Besucher sollten möglichst schnell verstehen, was du anbietest und für wen dein Angebot gedacht ist.

Danach kannst du etwas genauer auf deine Leistungen eingehen, Vertrauen durch Referenzen oder Kundenstimmen aufbauen und am Ende zu einer passenden Handlung auffordern.

Das kann zum Beispiel eine Anfrage, eine Terminbuchung oder ein Gespräch sein.

Die Startseite ist also weniger eine komplette Zusammenfassung deines Unternehmens. Sie soll vor allem einen guten ersten Eindruck vermitteln und Besucher durch die wichtigsten Informationen führen.

Die Über uns Seite

Nicht jedes Unternehmen braucht eine ausführliche Geschichte.

Trotzdem kann eine Über uns Seite sinnvoll sein, besonders wenn Vertrauen und persönlicher Kontakt bei deinem Angebot eine wichtige Rolle spielen.

Hier kannst du zeigen, wer hinter dem Unternehmen steht, wie es entstanden ist und wofür du arbeitest.

Versuche dabei nicht, einfach deinen Lebenslauf auf die Website zu kopieren.

Interessanter ist, was deine Kunden über dich wissen möchten.

Warum gibt es dein Unternehmen? Was ist dir bei deiner Arbeit wichtig? Und was unterscheidet dich von anderen?

Gerade bei kleineren Unternehmen kann dieser persönliche Teil einen grossen Unterschied machen.

Deine Leistungen

Besucher sollten schnell verstehen, was sie bei dir bekommen können.

Dafür brauchst du eine übersichtliche Darstellung deiner Leistungen.

Ob du dafür eine einzelne Seite oder mehrere Unterseiten verwendest, hängt von deinem Angebot ab.

Wenn du beispielsweise nur wenige Leistungen anbietest, reicht oft eine gemeinsame Seite.

Bei einem umfangreicheren Angebot kann es sinnvoll sein, einzelne Leistungen genauer zu erklären.

Wichtig ist, dass nicht nur steht, was du anbietest. Erkläre auch, welchen Nutzen deine Kunden davon haben und für wen die jeweilige Leistung geeignet ist.

Referenzen und Projekte

Wenn du bereits Kunden hast, solltest du deine Arbeit zeigen.

Referenzen können deutlich mehr vermitteln als eine lange Liste von Aussagen darüber, wie gut dein Unternehmen ist.

Das können abgeschlossene Projekte, Kundenlogos, Bewertungen, Vorher Nachher Beispiele oder konkrete Ergebnisse sein.

Je nach Branche sieht das natürlich unterschiedlich aus.

Ein Architekt kann beispielsweise seine Projekte zeigen. Eine Agentur kann Kampagnen oder Websites präsentieren. Ein Fotograf kann ausgewählte Arbeiten zeigen.

Du musst dabei nicht jedes Projekt auflisten.

Wenige gute Beispiele sind meistens hilfreicher als eine lange Sammlung, die niemand durchsehen möchte.

Die Kontaktseite

Die Kontaktseite klingt selbstverständlich, wird aber trotzdem häufig unnötig kompliziert gemacht.

Deine Besucher sollten hier einfach herausfinden können, wie sie dich erreichen.

Je nach Unternehmen können das eine E Mail Adresse, Telefonnummer, ein Kontaktformular oder eine Terminbuchung sein.

Überlege dir dabei, welche Möglichkeit für deine Kunden am einfachsten ist.

Wenn du hauptsächlich über Termine arbeitest, sollte die Terminbuchung gut sichtbar sein. Wenn Anfragen per E Mail üblich sind, reicht vielleicht bereits ein einfaches Kontaktformular.

Du musst nicht fünf verschiedene Kontaktmöglichkeiten anbieten, wenn deine Kunden am Ende sowieso immer dieselbe verwenden.

Eine FAQ Seite

Eine FAQ Seite kann sinnvoll sein, wenn Kunden immer wieder ähnliche Fragen stellen.

Zum Beispiel zu Preisen, Ablauf, Lieferzeiten, Leistungen oder deiner Zusammenarbeit.

Damit kannst du nicht nur häufige Fragen beantworten, sondern auch Unsicherheiten vor einer Anfrage reduzieren.

Allerdings brauchst du keine FAQ Seite nur, weil andere Websites eine haben.

Wenn dir keine wirklich relevanten Fragen einfallen, kannst du diesen Bereich auch weglassen.

Impressum und Datenschutz

Bei einer geschäftlichen Website gehören auch rechtliche Inhalte dazu.

Dazu zählen je nach Situation unter anderem das Impressum, die Datenschutzerklärung und weitere rechtlich erforderliche Informationen.

Diese Seiten sind weniger für dein Marketing gedacht, sollten aber trotzdem leicht erreichbar sein.

Am besten platzierst du die entsprechenden Links im Footer deiner Website, damit sie von jeder Seite aus gefunden werden können.

Welche rechtlichen Anforderungen für deine Website gelten, hängt unter anderem davon ab, wo dein Unternehmen sitzt und welche Daten du verarbeitest. Bei rechtlichen Fragen solltest du deshalb eine entsprechende Fachstelle oder Beratung hinzuziehen.

Welche Seiten brauchst du wirklich?

Für viele kleinere Unternehmen kann eine Website mit fünf grundlegenden Seiten bereits völlig ausreichen.

Zum Beispiel:

Startseite
Hier stellst du dein Unternehmen und dein Angebot vor.

Über uns
Hier zeigst du, wer hinter dem Unternehmen steht und was euch wichtig ist.

Leistungen
Hier erklärst du, was du anbietest und welchen Nutzen deine Kunden davon haben.

Referenzen
Hier zeigst du konkrete Arbeiten, Projekte oder Erfahrungen.

Kontakt
Hier finden Besucher eine einfache Möglichkeit, dich zu erreichen.

Dazu kommen die notwendigen rechtlichen Seiten.

Je nach Unternehmen können natürlich weitere Seiten sinnvoll sein. Ein Blog, eine Karriereseite, einzelne Leistungsseiten oder ausführliche Projektseiten können beispielsweise einen echten Mehrwert bieten.

Die Frage sollte aber immer sein, ob eine zusätzliche Seite deinen Besuchern wirklich hilft.

Was du auf deiner Website nicht unbedingt brauchst

Eine Website muss nicht möglichst umfangreich sein.

Du brauchst nicht für jede kleine Information eine eigene Unterseite. Auch ein Blog ist nicht automatisch notwendig und eine lange Unternehmensgeschichte bringt dir wenig, wenn sie niemand lesen möchte.

Das Gleiche gilt für Funktionen.

Nur weil etwas technisch möglich ist, bedeutet das nicht, dass du es auf deiner Website brauchst.

Eine Animation hier und da kann das Design interessanter machen. Wenn sich aber auf jeder Seite etwas bewegt, kann es schnell unruhig werden.

Auch bei Texten gilt: lieber verständlich als kompliziert.

Deine Besucher wollen nicht erst einen langen Text lesen, um herauszufinden, was du eigentlich anbietest.

Wie eine gute Website aufgebaut sein sollte

Eine gute Website führt Besucher Schritt für Schritt durch die wichtigsten Informationen.

Zuerst geht es darum, Aufmerksamkeit zu bekommen und schnell zu erklären, worum es geht.

Danach kannst du dein Angebot genauer vorstellen und zeigen, warum Besucher dir vertrauen können.

Am Ende sollte klar sein, was der nächste Schritt ist.

Dieser Aufbau funktioniert bei vielen unterschiedlichen Unternehmen. Die konkreten Inhalte sehen natürlich trotzdem unterschiedlich aus.

Eine Website für einen Handwerksbetrieb wird anders aussehen als eine Website für eine Designagentur. Die Grundidee bleibt aber ähnlich.

Du musst nicht alles auf einmal erstellen

Wenn du deine erste Website erstellst, musst du nicht direkt jede mögliche Seite fertig haben.

Beginne mit den Inhalten, die dein Unternehmen wirklich braucht.

Eine gut aufgebaute Website mit fünf starken Seiten ist besser als eine Website mit fünfzehn Seiten, die nur halb fertig sind.

Später kannst du jederzeit weitere Inhalte ergänzen.

Ein guter Aufbau hilft dir dabei, den Überblick zu behalten. Genau deshalb sind bei Brandly die wichtigsten Seiten und Bereiche in den Framer Templates bereits vorbereitet.

Du kannst sie an dein Unternehmen anpassen und später erweitern, wenn du weitere Inhalte brauchst.

So musst du dir nicht zuerst überlegen, wie eine komplette Website von Grund auf aufgebaut werden soll. Du kannst dich direkt um deine eigenen Inhalte kümmern und die Website Schritt für Schritt an dein Unternehmen anpassen.

Am Ende ist eine gute Unternehmenswebsite nicht die, die am meisten enthält.

Es ist die, auf der Besucher schnell finden, was sie suchen, dein Unternehmen verstehen und wissen, was sie als Nächstes tun können.

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Starte mit einem hochwertigen Framer Template und mach aus deiner Idee eine Website, auf die du stolz sein kannst.

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