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Website selber erstellen: Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest

Eine Website selbst zu erstellen ist heute einfacher als früher. Trotzdem gibt es einige typische Fehler, die schnell passieren können. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.

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Website selber erstellen: Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest

Eine Website selbst zu erstellen ist heute einfacher als früher. Trotzdem gibt es einige typische Fehler, die schnell passieren können. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.

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Website selber erstellen: Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest

Eine Website selbst zu erstellen ist heute einfacher als früher. Trotzdem gibt es einige typische Fehler, die schnell passieren können. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.

Gerade wenn du deine erste Website selbst erstellst, ist es hilfreich zu wissen, worauf du achten solltest.

Manche Fehler fallen direkt auf, andere merkt man erst, wenn die Website bereits online ist und Besucher trotzdem nicht so reagieren, wie man es sich vorgestellt hat.

1. Zu viel auf einmal

Wenn man eine neue Website erstellt, möchte man am liebsten alles zeigen.

Alle Leistungen, die Unternehmensgeschichte, jedes Projekt, möglichst viele Bilder und dazu noch alle Informationen, die irgendwie wichtig sein könnten.

Das Problem ist, dass die Website dadurch schnell unübersichtlich wird.

Deine Besucher brauchen nicht jede Information sofort. Überlege dir bei jedem Abschnitt, ob er wirklich dabei hilft, dein Unternehmen zu verstehen oder eine Entscheidung zu treffen.

Wenn nicht, kannst du ihn wahrscheinlich weglassen oder später ergänzen.

2. Die Startseite erklärt nicht, worum es geht

Einer der häufigsten Fehler ist eine Startseite, bei der man nicht sofort versteht, was das Unternehmen eigentlich macht.

Eine kreative Überschrift kann gut aussehen, aber wenn sie keinen Zusammenhang mit deinem Angebot erkennen lässt, hilft sie deinen Besuchern wenig.

Versuche deshalb, direkt zu erklären, was du anbietest und für wen.

Du kannst immer noch kreativ sein. Die wichtigste Information sollte aber verständlich bleiben.

3. Zu viele verschiedene Schriften

Bei der Gestaltung einer Website kann man schnell anfangen, mit verschiedenen Schriften zu experimentieren.

Eine für Überschriften, eine für Buttons, eine weitere für besondere Bereiche und vielleicht noch eine vierte für einzelne Texte.

Das wirkt meistens nicht professioneller.

In vielen Fällen reichen ein oder zwei gut aufeinander abgestimmte Schriften völlig aus. Viel wichtiger ist, dass Schriftgrössen, Abstände und Überschriften auf der gesamten Website konsistent verwendet werden.

4. Bilder werden unterschätzt

Gute Bilder können eine Website deutlich aufwerten.

Trotzdem werden Bilder häufig erst ganz am Schluss ausgewählt oder einfach irgendwelche passenden Bilder aus einer Stock Plattform verwendet.

Nimm dir dafür etwas Zeit.

Die Bilder sollten zu deinem Unternehmen und zu deinem Angebot passen. Wenn möglich, sind eigene Fotos oft besonders wertvoll, weil sie dein Unternehmen persönlicher machen.

Wenn du keine eigenen Bilder hast, können hochwertige Stockbilder natürlich trotzdem funktionieren. Wichtig ist, dass sie nicht beliebig wirken.

5. Die mobile Ansicht wird vergessen

Eine Website kann auf einem grossen Bildschirm perfekt aussehen und auf dem Smartphone plötzlich ganz anders.

Texte können zu klein sein, Buttons zu eng beieinander liegen oder Bilder nicht mehr richtig funktionieren.

Deshalb solltest du deine Website während der Erstellung immer wieder auf verschiedenen Bildschirmgrössen prüfen.

Warte damit nicht bis zum Schluss.

Je früher du Probleme entdeckst, desto einfacher lassen sie sich beheben.

6. Zu viele Animationen

Animationen können eine Website interessanter machen.

Sie sollten aber einen Zweck haben.

Wenn sich beim Scrollen ständig etwas bewegt, Elemente permanent einblenden oder mehrere Effekte gleichzeitig ablaufen, kann die Website schnell unruhig wirken.

Gerade bei Unternehmenswebsites ist etwas Zurückhaltung oft sinnvoll.

Eine dezente Animation an der richtigen Stelle kann mehr bewirken als zehn verschiedene Effekte auf einer Seite.

7. Es gibt keinen klaren nächsten Schritt

Was soll ein Besucher machen, wenn er deine Website angesehen hat?

Wenn darauf keine klare Antwort vorhanden ist, kann es schwierig werden, aus einem Besucher einen Interessenten zu machen.

Das bedeutet nicht, dass auf jeder Seite ein grosser Button stehen muss.

Es sollte aber klar sein, wie jemand mit dir Kontakt aufnehmen, einen Termin vereinbaren oder mehr über dein Angebot erfahren kann.

Überlege dir deshalb, was die wichtigste Handlung auf deiner Website ist und mache sie entsprechend einfach.

8. Die Website wird erst am Ende für Google optimiert

SEO wird häufig erst dann zum Thema, wenn die Website bereits fertig ist.

Dabei solltest du dir schon während der Planung überlegen, wonach deine potenziellen Kunden suchen und welche Informationen sie auf deiner Website erwarten.

Dazu gehören zum Beispiel passende Seitentitel, klare Überschriften und verständliche Inhalte.

Du musst deine Texte aber nicht mit Keywords vollpacken.

Wenn du deine Inhalte so schreibst, dass sie für deine Besucher hilfreich sind und die wichtigsten Fragen beantworten, hast du bereits eine gute Grundlage.

9. Zu viele Unterseiten

Mehr Seiten bedeuten nicht automatisch eine bessere Website.

Gerade bei kleineren Unternehmen sieht man häufig Websites mit sehr vielen Unterseiten, obwohl ein grosser Teil davon kaum relevante Informationen enthält.

Überlege dir deshalb bei jeder neuen Seite, ob sie wirklich einen eigenen Zweck erfüllt.

Wenn zwei Inhalte gut auf einer Seite zusammenpassen, müssen daraus nicht zwingend zwei Seiten werden.

Eine übersichtliche Website mit wenigen guten Seiten kann deutlich besser funktionieren als eine grosse Website, auf der man sich erst zurechtfinden muss.

10. Alles selbst machen wollen

Eine Website selbst zu erstellen bedeutet nicht, dass du alles von Grund auf selbst entwickeln musst.

Gerade beim Design kann es sehr viel Zeit kosten, wenn du bei einer leeren Seite anfängst.

Du musst dich dann um jedes Detail kümmern. Layout, Abstände, Schriftgrössen, Navigation, Buttons und die gesamte Struktur müssen selbst aufgebaut werden.

Eine gute Vorlage kann dir dabei viel Arbeit abnehmen.

Du hast bereits eine Grundlage und kannst dich darauf konzentrieren, die Website an dein Unternehmen anzupassen.

Das bedeutet nicht, dass du weniger Kontrolle hast. Du sparst dir einfach einen grossen Teil der Arbeit, die du nicht unbedingt selbst machen musst.

Auch eine einfache Website kann professionell aussehen

Wenn du deine erste Website erstellst, musst du nicht alles von Anfang an perfekt machen.

Konzentriere dich zuerst auf die wichtigen Dinge.

Deine Besucher sollten verstehen, was du anbietest. Die Website sollte übersichtlich sein und auf Smartphone und Desktop funktionieren. Deine Inhalte sollten verständlich sein und es sollte einen klaren Weg geben, wie Besucher mit dir in Kontakt treten können.

Wenn diese Grundlagen stimmen, hast du bereits viel erreicht.

Den Rest kannst du mit der Zeit verbessern.

Bei Brandly setzen wir genau an diesem Punkt an. Unsere Framer Templates geben dir eine professionelle Grundlage, damit du nicht bei einer leeren Seite anfangen musst.

Die Struktur, das Design und wichtige Bereiche sind bereits vorbereitet. Du kannst die Inhalte anpassen, deine eigenen Bilder verwenden und die Website Schritt für Schritt zu deiner eigenen machen.

So kannst du deine Website selbst erstellen, ohne dich zuerst um jedes einzelne Designdetail kümmern zu müssen.

Am Ende muss eine gute Website nicht kompliziert sein. Sie muss vor allem zu deinem Unternehmen passen und deinen Besuchern die Informationen geben, die sie tatsächlich brauchen.

Gerade wenn du deine erste Website selbst erstellst, ist es hilfreich zu wissen, worauf du achten solltest.

Manche Fehler fallen direkt auf, andere merkt man erst, wenn die Website bereits online ist und Besucher trotzdem nicht so reagieren, wie man es sich vorgestellt hat.

1. Zu viel auf einmal

Wenn man eine neue Website erstellt, möchte man am liebsten alles zeigen.

Alle Leistungen, die Unternehmensgeschichte, jedes Projekt, möglichst viele Bilder und dazu noch alle Informationen, die irgendwie wichtig sein könnten.

Das Problem ist, dass die Website dadurch schnell unübersichtlich wird.

Deine Besucher brauchen nicht jede Information sofort. Überlege dir bei jedem Abschnitt, ob er wirklich dabei hilft, dein Unternehmen zu verstehen oder eine Entscheidung zu treffen.

Wenn nicht, kannst du ihn wahrscheinlich weglassen oder später ergänzen.

2. Die Startseite erklärt nicht, worum es geht

Einer der häufigsten Fehler ist eine Startseite, bei der man nicht sofort versteht, was das Unternehmen eigentlich macht.

Eine kreative Überschrift kann gut aussehen, aber wenn sie keinen Zusammenhang mit deinem Angebot erkennen lässt, hilft sie deinen Besuchern wenig.

Versuche deshalb, direkt zu erklären, was du anbietest und für wen.

Du kannst immer noch kreativ sein. Die wichtigste Information sollte aber verständlich bleiben.

3. Zu viele verschiedene Schriften

Bei der Gestaltung einer Website kann man schnell anfangen, mit verschiedenen Schriften zu experimentieren.

Eine für Überschriften, eine für Buttons, eine weitere für besondere Bereiche und vielleicht noch eine vierte für einzelne Texte.

Das wirkt meistens nicht professioneller.

In vielen Fällen reichen ein oder zwei gut aufeinander abgestimmte Schriften völlig aus. Viel wichtiger ist, dass Schriftgrössen, Abstände und Überschriften auf der gesamten Website konsistent verwendet werden.

4. Bilder werden unterschätzt

Gute Bilder können eine Website deutlich aufwerten.

Trotzdem werden Bilder häufig erst ganz am Schluss ausgewählt oder einfach irgendwelche passenden Bilder aus einer Stock Plattform verwendet.

Nimm dir dafür etwas Zeit.

Die Bilder sollten zu deinem Unternehmen und zu deinem Angebot passen. Wenn möglich, sind eigene Fotos oft besonders wertvoll, weil sie dein Unternehmen persönlicher machen.

Wenn du keine eigenen Bilder hast, können hochwertige Stockbilder natürlich trotzdem funktionieren. Wichtig ist, dass sie nicht beliebig wirken.

5. Die mobile Ansicht wird vergessen

Eine Website kann auf einem grossen Bildschirm perfekt aussehen und auf dem Smartphone plötzlich ganz anders.

Texte können zu klein sein, Buttons zu eng beieinander liegen oder Bilder nicht mehr richtig funktionieren.

Deshalb solltest du deine Website während der Erstellung immer wieder auf verschiedenen Bildschirmgrössen prüfen.

Warte damit nicht bis zum Schluss.

Je früher du Probleme entdeckst, desto einfacher lassen sie sich beheben.

6. Zu viele Animationen

Animationen können eine Website interessanter machen.

Sie sollten aber einen Zweck haben.

Wenn sich beim Scrollen ständig etwas bewegt, Elemente permanent einblenden oder mehrere Effekte gleichzeitig ablaufen, kann die Website schnell unruhig wirken.

Gerade bei Unternehmenswebsites ist etwas Zurückhaltung oft sinnvoll.

Eine dezente Animation an der richtigen Stelle kann mehr bewirken als zehn verschiedene Effekte auf einer Seite.

7. Es gibt keinen klaren nächsten Schritt

Was soll ein Besucher machen, wenn er deine Website angesehen hat?

Wenn darauf keine klare Antwort vorhanden ist, kann es schwierig werden, aus einem Besucher einen Interessenten zu machen.

Das bedeutet nicht, dass auf jeder Seite ein grosser Button stehen muss.

Es sollte aber klar sein, wie jemand mit dir Kontakt aufnehmen, einen Termin vereinbaren oder mehr über dein Angebot erfahren kann.

Überlege dir deshalb, was die wichtigste Handlung auf deiner Website ist und mache sie entsprechend einfach.

8. Die Website wird erst am Ende für Google optimiert

SEO wird häufig erst dann zum Thema, wenn die Website bereits fertig ist.

Dabei solltest du dir schon während der Planung überlegen, wonach deine potenziellen Kunden suchen und welche Informationen sie auf deiner Website erwarten.

Dazu gehören zum Beispiel passende Seitentitel, klare Überschriften und verständliche Inhalte.

Du musst deine Texte aber nicht mit Keywords vollpacken.

Wenn du deine Inhalte so schreibst, dass sie für deine Besucher hilfreich sind und die wichtigsten Fragen beantworten, hast du bereits eine gute Grundlage.

9. Zu viele Unterseiten

Mehr Seiten bedeuten nicht automatisch eine bessere Website.

Gerade bei kleineren Unternehmen sieht man häufig Websites mit sehr vielen Unterseiten, obwohl ein grosser Teil davon kaum relevante Informationen enthält.

Überlege dir deshalb bei jeder neuen Seite, ob sie wirklich einen eigenen Zweck erfüllt.

Wenn zwei Inhalte gut auf einer Seite zusammenpassen, müssen daraus nicht zwingend zwei Seiten werden.

Eine übersichtliche Website mit wenigen guten Seiten kann deutlich besser funktionieren als eine grosse Website, auf der man sich erst zurechtfinden muss.

10. Alles selbst machen wollen

Eine Website selbst zu erstellen bedeutet nicht, dass du alles von Grund auf selbst entwickeln musst.

Gerade beim Design kann es sehr viel Zeit kosten, wenn du bei einer leeren Seite anfängst.

Du musst dich dann um jedes Detail kümmern. Layout, Abstände, Schriftgrössen, Navigation, Buttons und die gesamte Struktur müssen selbst aufgebaut werden.

Eine gute Vorlage kann dir dabei viel Arbeit abnehmen.

Du hast bereits eine Grundlage und kannst dich darauf konzentrieren, die Website an dein Unternehmen anzupassen.

Das bedeutet nicht, dass du weniger Kontrolle hast. Du sparst dir einfach einen grossen Teil der Arbeit, die du nicht unbedingt selbst machen musst.

Auch eine einfache Website kann professionell aussehen

Wenn du deine erste Website erstellst, musst du nicht alles von Anfang an perfekt machen.

Konzentriere dich zuerst auf die wichtigen Dinge.

Deine Besucher sollten verstehen, was du anbietest. Die Website sollte übersichtlich sein und auf Smartphone und Desktop funktionieren. Deine Inhalte sollten verständlich sein und es sollte einen klaren Weg geben, wie Besucher mit dir in Kontakt treten können.

Wenn diese Grundlagen stimmen, hast du bereits viel erreicht.

Den Rest kannst du mit der Zeit verbessern.

Bei Brandly setzen wir genau an diesem Punkt an. Unsere Framer Templates geben dir eine professionelle Grundlage, damit du nicht bei einer leeren Seite anfangen musst.

Die Struktur, das Design und wichtige Bereiche sind bereits vorbereitet. Du kannst die Inhalte anpassen, deine eigenen Bilder verwenden und die Website Schritt für Schritt zu deiner eigenen machen.

So kannst du deine Website selbst erstellen, ohne dich zuerst um jedes einzelne Designdetail kümmern zu müssen.

Am Ende muss eine gute Website nicht kompliziert sein. Sie muss vor allem zu deinem Unternehmen passen und deinen Besuchern die Informationen geben, die sie tatsächlich brauchen.

Gerade wenn du deine erste Website selbst erstellst, ist es hilfreich zu wissen, worauf du achten solltest.

Manche Fehler fallen direkt auf, andere merkt man erst, wenn die Website bereits online ist und Besucher trotzdem nicht so reagieren, wie man es sich vorgestellt hat.

1. Zu viel auf einmal

Wenn man eine neue Website erstellt, möchte man am liebsten alles zeigen.

Alle Leistungen, die Unternehmensgeschichte, jedes Projekt, möglichst viele Bilder und dazu noch alle Informationen, die irgendwie wichtig sein könnten.

Das Problem ist, dass die Website dadurch schnell unübersichtlich wird.

Deine Besucher brauchen nicht jede Information sofort. Überlege dir bei jedem Abschnitt, ob er wirklich dabei hilft, dein Unternehmen zu verstehen oder eine Entscheidung zu treffen.

Wenn nicht, kannst du ihn wahrscheinlich weglassen oder später ergänzen.

2. Die Startseite erklärt nicht, worum es geht

Einer der häufigsten Fehler ist eine Startseite, bei der man nicht sofort versteht, was das Unternehmen eigentlich macht.

Eine kreative Überschrift kann gut aussehen, aber wenn sie keinen Zusammenhang mit deinem Angebot erkennen lässt, hilft sie deinen Besuchern wenig.

Versuche deshalb, direkt zu erklären, was du anbietest und für wen.

Du kannst immer noch kreativ sein. Die wichtigste Information sollte aber verständlich bleiben.

3. Zu viele verschiedene Schriften

Bei der Gestaltung einer Website kann man schnell anfangen, mit verschiedenen Schriften zu experimentieren.

Eine für Überschriften, eine für Buttons, eine weitere für besondere Bereiche und vielleicht noch eine vierte für einzelne Texte.

Das wirkt meistens nicht professioneller.

In vielen Fällen reichen ein oder zwei gut aufeinander abgestimmte Schriften völlig aus. Viel wichtiger ist, dass Schriftgrössen, Abstände und Überschriften auf der gesamten Website konsistent verwendet werden.

4. Bilder werden unterschätzt

Gute Bilder können eine Website deutlich aufwerten.

Trotzdem werden Bilder häufig erst ganz am Schluss ausgewählt oder einfach irgendwelche passenden Bilder aus einer Stock Plattform verwendet.

Nimm dir dafür etwas Zeit.

Die Bilder sollten zu deinem Unternehmen und zu deinem Angebot passen. Wenn möglich, sind eigene Fotos oft besonders wertvoll, weil sie dein Unternehmen persönlicher machen.

Wenn du keine eigenen Bilder hast, können hochwertige Stockbilder natürlich trotzdem funktionieren. Wichtig ist, dass sie nicht beliebig wirken.

5. Die mobile Ansicht wird vergessen

Eine Website kann auf einem grossen Bildschirm perfekt aussehen und auf dem Smartphone plötzlich ganz anders.

Texte können zu klein sein, Buttons zu eng beieinander liegen oder Bilder nicht mehr richtig funktionieren.

Deshalb solltest du deine Website während der Erstellung immer wieder auf verschiedenen Bildschirmgrössen prüfen.

Warte damit nicht bis zum Schluss.

Je früher du Probleme entdeckst, desto einfacher lassen sie sich beheben.

6. Zu viele Animationen

Animationen können eine Website interessanter machen.

Sie sollten aber einen Zweck haben.

Wenn sich beim Scrollen ständig etwas bewegt, Elemente permanent einblenden oder mehrere Effekte gleichzeitig ablaufen, kann die Website schnell unruhig wirken.

Gerade bei Unternehmenswebsites ist etwas Zurückhaltung oft sinnvoll.

Eine dezente Animation an der richtigen Stelle kann mehr bewirken als zehn verschiedene Effekte auf einer Seite.

7. Es gibt keinen klaren nächsten Schritt

Was soll ein Besucher machen, wenn er deine Website angesehen hat?

Wenn darauf keine klare Antwort vorhanden ist, kann es schwierig werden, aus einem Besucher einen Interessenten zu machen.

Das bedeutet nicht, dass auf jeder Seite ein grosser Button stehen muss.

Es sollte aber klar sein, wie jemand mit dir Kontakt aufnehmen, einen Termin vereinbaren oder mehr über dein Angebot erfahren kann.

Überlege dir deshalb, was die wichtigste Handlung auf deiner Website ist und mache sie entsprechend einfach.

8. Die Website wird erst am Ende für Google optimiert

SEO wird häufig erst dann zum Thema, wenn die Website bereits fertig ist.

Dabei solltest du dir schon während der Planung überlegen, wonach deine potenziellen Kunden suchen und welche Informationen sie auf deiner Website erwarten.

Dazu gehören zum Beispiel passende Seitentitel, klare Überschriften und verständliche Inhalte.

Du musst deine Texte aber nicht mit Keywords vollpacken.

Wenn du deine Inhalte so schreibst, dass sie für deine Besucher hilfreich sind und die wichtigsten Fragen beantworten, hast du bereits eine gute Grundlage.

9. Zu viele Unterseiten

Mehr Seiten bedeuten nicht automatisch eine bessere Website.

Gerade bei kleineren Unternehmen sieht man häufig Websites mit sehr vielen Unterseiten, obwohl ein grosser Teil davon kaum relevante Informationen enthält.

Überlege dir deshalb bei jeder neuen Seite, ob sie wirklich einen eigenen Zweck erfüllt.

Wenn zwei Inhalte gut auf einer Seite zusammenpassen, müssen daraus nicht zwingend zwei Seiten werden.

Eine übersichtliche Website mit wenigen guten Seiten kann deutlich besser funktionieren als eine grosse Website, auf der man sich erst zurechtfinden muss.

10. Alles selbst machen wollen

Eine Website selbst zu erstellen bedeutet nicht, dass du alles von Grund auf selbst entwickeln musst.

Gerade beim Design kann es sehr viel Zeit kosten, wenn du bei einer leeren Seite anfängst.

Du musst dich dann um jedes Detail kümmern. Layout, Abstände, Schriftgrössen, Navigation, Buttons und die gesamte Struktur müssen selbst aufgebaut werden.

Eine gute Vorlage kann dir dabei viel Arbeit abnehmen.

Du hast bereits eine Grundlage und kannst dich darauf konzentrieren, die Website an dein Unternehmen anzupassen.

Das bedeutet nicht, dass du weniger Kontrolle hast. Du sparst dir einfach einen grossen Teil der Arbeit, die du nicht unbedingt selbst machen musst.

Auch eine einfache Website kann professionell aussehen

Wenn du deine erste Website erstellst, musst du nicht alles von Anfang an perfekt machen.

Konzentriere dich zuerst auf die wichtigen Dinge.

Deine Besucher sollten verstehen, was du anbietest. Die Website sollte übersichtlich sein und auf Smartphone und Desktop funktionieren. Deine Inhalte sollten verständlich sein und es sollte einen klaren Weg geben, wie Besucher mit dir in Kontakt treten können.

Wenn diese Grundlagen stimmen, hast du bereits viel erreicht.

Den Rest kannst du mit der Zeit verbessern.

Bei Brandly setzen wir genau an diesem Punkt an. Unsere Framer Templates geben dir eine professionelle Grundlage, damit du nicht bei einer leeren Seite anfangen musst.

Die Struktur, das Design und wichtige Bereiche sind bereits vorbereitet. Du kannst die Inhalte anpassen, deine eigenen Bilder verwenden und die Website Schritt für Schritt zu deiner eigenen machen.

So kannst du deine Website selbst erstellen, ohne dich zuerst um jedes einzelne Designdetail kümmern zu müssen.

Am Ende muss eine gute Website nicht kompliziert sein. Sie muss vor allem zu deinem Unternehmen passen und deinen Besuchern die Informationen geben, die sie tatsächlich brauchen.

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